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Welche Todesfälle wären vermeidbar?

Heyl, W.; Rath, W.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2018 · Heft 8 · S. 8 bis 15

Dokument
184682
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Heyl, W.; Rath, W.;
Ausgabe
Heft 8 / 2018
Jahrgang 70
Seiten
8 bis 15
Erschienen: 2018-08-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Der ehemalige UN-Generalsekretär Ban Ki-moon kommentierte 2010 seine Initiative zur Verbesserung der Frauengesundheit mit den Worten: »Wir wissen, wie wir das Leben von Frauen und Müttern retten können!« Weltweit ist die Gesamtzahl an Müttersterbefällen von schätzungsweise 532-000 im Jahr 1990 auf 303.000 im Jahr 2015 zurückgegangen, insbesondere nach 2010. Das entspricht einer Senkung der maternal mortality rate (MMR: direkte und indirekte Müttersterbefälle pro 100.000 Lebendgeborene) von 282 im Jahr 1990 auf 196 im Jahr 2015 um 44 % (Alkema et al. 2016; Kassebaum et al. 2015).

Schlagworte

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