CareLit Fachartikel

Burnout bei Ärztinnen und Ärzten

Schüppel, R.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2018 · Heft 8 · S. 23 bis 25

Dokument
184781
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Schüppel, R.;
Ausgabe
Heft 8 / 2018
Jahrgang 87
Seiten
23 bis 25
Erschienen: 2018-08-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Burnout wird in der Regel als „arbeitsbezogen“ definiert, auch, wenn er durchaus im Privatleben vorkommt, etwa bei Angehörigen von Pflegebedürftigen. Burnout hat noch zwei „Geschwister“. Bei der „Compassion Fatigue“ steht die Beziehungsebene im Vordergrund, die Helfer leiden sozusagen überproportional mit ihren Patienten mit. Und von „sekundärer Traumatisierung“ spricht man, wenn die intensive Beschäftigung mit Gewaltopfern ihrerseits Schäden bei den Behandlern hinterlässt.Die naheliegende Frage, ob das Krankheitsbild „Burnout“ zunimmt, wird kontrovers diskutiert.

Schlagworte

KRANKENHAUS MEDIZIN STRESS MITARBEITER THERAPIE VORGESETZTE ARBEIT PATIENTEN MENSCHEN GESCHWISTER KRANKHEIT FÜHRUNG SYNDROM DEPRESSION GESUNDHEITSWESEN EINKOMMEN