CareLit Fachartikel

Mindestmengen bei Operationen

Strasheim, R.; Malzahn, J.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2018 · Heft 8 · S. 62 bis 64

Dokument
184793
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Strasheim, R.; Malzahn, J.;
Ausgabe
Heft 8 / 2018
Jahrgang 87
Seiten
62 bis 64
Erschienen: 2018-08-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Dorfs ein bisschen mehr sein? Diesen Satz hört man bisweilen beim Metzger. Er gilt, etwas umformuliert, aber auch für die stationäre Versorgung. Ja, es darf gerne ein bisschen mehr sein. Oder anders: Je mehr, desto besser. Das sagen die Krankenkassen, besonders die AOK, und fordern eine deutliche Ausweitung der bestehenden Mindestmengenregelung bei operativen Eingriffen. Zur Erinnerung: Das Krankenhaus-Strukturgesetz hatte eine breit aufgestellte Qualitätsagenda auf den Weg gebracht, um Fehlanreize des fallpauschalierten Entgeltsystems zu korrigieren. Ein wesentlicher Baustein dabei sind und waren die Mindestmen…

Schlagworte

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