CareLit Fachartikel

Im «Niemandsland» des Delirs

Petry, H.; Staudacher, D.; Haeberlin, M.; Beckmann, S.; Ernst, J.; · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2018 · Heft 8 · S. 28 bis 29

Dokument
184801
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn
Autor:innen
Petry, H.; Staudacher, D.; Haeberlin, M.; Beckmann, S.; Ernst, J.;
Ausgabe
Heft 8 / 2018
Jahrgang 40
Seiten
28 bis 29
Erschienen: 2018-08-01 00:00:00
ISSN
0253-0465
DOI

Zusammenfassung

Frau N. ist eine von etwa 1350 Patient(inn)en, die jährlich im USZ von einem Delir betroffen sind. Im Akutspital entwickeln etwa 60 bis 80 Prozent der Intensivpatient(inn)en und zwischen 10 und 60 Prozent der Abteilungspatient(inn)en dieses Syndrom (Inouye, 2007). Einige Zeit nach dem Ereignis stellen sich viele Betroffene die Frage: «Wie lässt es sich erklären, dass ich im Delir die Welt völlig anders wahrnehme? » Dr. Marcellina Haeberlin, Oberärztin in der Klinik für Neurologie, erläuterte die vielfältigen Faktoren, die zu veränderter Wahrnehmung im deliranten Zustand führen können. Die Botenstoffe im Gehirn e…

Schlagworte

ZEIT KRANKENHAUS PATIENT WAHRNEHMUNG NEUROLOGIE TODESANGST MENSCHEN LEBERTRANSPLANTATION DOKUMENTATION PERSONEN SYNDROM STOFFWECHSEL ERZÄHLUNG ES ANGST KRANKENPFLEGE