CareLit Fachartikel
KOMMA - Kommunikation mit Angehörigen
PLESCHBERGER, S.; KREYER, C.; GRAF, G.; · pflegen: palliativ, Hannover · 2018 · Heft 7 · S. 22 bis 23
Dokument
184809
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der in England entwickelte Ansatz von KOMMA (CSNAT - Garer Support Needs Assessment Tool), wurde auf wissenschaftlicher Basis übersetzt und für den Einsatz im deutschsprachigen Raum angepasst. In Deutschland wird KOMMA seit März 2016 durchgeführt. In einem strukturierten Vorgehen wird mit den Angehörigen über ihre Bedürfnisse gesprochen. Diese sollen mithilfe eines Reflexionsbogens ihre vordringlichen Anliegen selbst benennen und so auch mögliche Unterstützungen oder Entlastungen selbst entwickeln, die dann besser angenommen werden
Schlagworte
WISSENSCHAFT
GESUNDHEIT
TECHNIK
ANGEHÖRIGE
INFORMATIK
KOMMUNIKATION
PRAXIS
ZIELE
ENGLAND
DEUTSCHLAND
MENSCHEN
GESUNDHEITSWESEN
ETHIK
pflegen: palliativ
Hannover