CareLit Fachartikel

KOMMA - Kommunikation mit Angehörigen

PLESCHBERGER, S.; KREYER, C.; GRAF, G.; · pflegen: palliativ, Hannover · 2018 · Heft 7 · S. 22 bis 23

Dokument
184809
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: palliativ, Hannover
Autor:innen
PLESCHBERGER, S.; KREYER, C.; GRAF, G.;
Ausgabe
Heft 7 / 2018
Jahrgang 10
Seiten
22 bis 23
Erschienen: 2018-07-01 00:00:00
ISSN
1867-9390
DOI

Zusammenfassung

Der in England entwickelte Ansatz von KOMMA (CSNAT - Garer Support Needs Assessment Tool), wurde auf wissenschaftlicher Basis übersetzt und für den Einsatz im deutschsprachigen Raum angepasst. In Deutschland wird KOMMA seit März 2016 durchgeführt. In einem strukturierten Vorgehen wird mit den Angehörigen über ihre Bedürfnisse gesprochen. Diese sollen mithilfe eines Reflexionsbogens ihre vordringlichen Anliegen selbst benennen und so auch mögliche Unterstützungen oder Entlastungen selbst entwickeln, die dann besser angenommen werden

Schlagworte

WISSENSCHAFT GESUNDHEIT TECHNIK ANGEHÖRIGE INFORMATIK KOMMUNIKATION PRAXIS ZIELE ENGLAND DEUTSCHLAND MENSCHEN GESUNDHEITSWESEN ETHIK pflegen: palliativ Hannover