Repetitive periphere Muskelstimulation vs. Beckenbodentraining
Schrank, S.; Adlbrecht, L.; Mayer, H. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2017 · Heft 4 · S. 675 bis 681
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Obwohl es verschiedene Präventionsund Behandlungsmaßnahmen einer Harninkontinenz gibt, finden im Langzeitpflege(LPZ)-Bereich vornehmlich absorbierende Hilfsmittel und kaum kontinenzfördernde Maßnahmen Anwendung. Die technikunterstützte Therapieform repetitive periphere Muskelstimulation (RPMS) wird bereits als gängiges Verfahren zu Therapie und Prävention von Inkontinenz im ambulanten Bereich eingesetzt und stellt im Vergleich zur gängigen Inkontinenzversorgung eine wirksame Behandlungsalternative dar. Für ältere Menschen fehlen empirische Daten über deren Wirkungsweise. Einleitung/ForschungsanlassIn Österreich…