CareLit Fachartikel

Repetitive periphere Muskelstimulation vs. Beckenbodentraining

Schrank, S.; Adlbrecht, L.; Mayer, H. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2017 · Heft 4 · S. 675 bis 681

Dokument
184843
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Schrank, S.; Adlbrecht, L.; Mayer, H.
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 51
Seiten
675 bis 681
Erschienen: 2017-04-27 05:11:23
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Obwohl es verschiedene Präventionsund Behandlungsmaßnahmen einer Harninkontinenz gibt, finden im Langzeitpflege(LPZ)-Bereich vornehmlich absorbierende Hilfsmittel und kaum kontinenzfördernde Maßnahmen Anwendung. Die technikunterstützte Therapieform repetitive periphere Muskelstimulation (RPMS) wird bereits als gängiges Verfahren zu Therapie und Prävention von Inkontinenz im ambulanten Bereich eingesetzt und stellt im Vergleich zur gängigen Inkontinenzversorgung eine wirksame Behandlungsalternative dar. Für ältere Menschen fehlen empirische Daten über deren Wirkungsweise. Einleitung/ForschungsanlassIn Österreich…

Schlagworte

THERAPIE HARNINKONTINENZ INKONTINENZ STUDIE TRAINING VERGLEICH MENSCHEN PRÄVALENZ MOTIVATION PERSONEN FRAUEN MÄNNER TECHNOLOGIE ELEKTRONIK FORSCHUNG DRANGINKONTINENZ