CareLit Fachartikel

Haftung des Krankenhauses bei Schulterdystokie

Uphoff, R.; Marschewski, P.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2018 · Heft 8 · S. 290 bis 294

Dokument
184861
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Uphoff, R.; Marschewski, P.;
Ausgabe
Heft 8 / 2018
Jahrgang 37
Seiten
290 bis 294
Erschienen: 2018-08-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Da eine Schädigung des Plexus hrachialis erst durch übermäßige Dehnung oder Zerrung, insbesondere bei starkem Zug an der Halswirbelsäule entsteht, ist jede Druckund Ziehbewegung im Hals/ Schulterbereich nach Auftreten der Schulterdystokie kontraindiziert. Jede Dehnung, Zerrung oder ein Druck auf den Körper des Kindes beinhaltet das erhebliche Risiko einer geburtstraumatischen Armplexuslähmung. In den Plexus brachialis münden Nervenwurzeln, die aus dem Spinalkanal in Höhe von vier Halswirbeln (C5 - C8) und einem Brustwirbel (THl) austreten. Diese Nervenstränge vereinigen sich im Armplexus zu den drei Primärfaszik…

Schlagworte

HEBAMME GEBURT KOPF SCHULTER KINDERKRANKENSCHWESTER ENTWICKLUNG HALS DRUCK RISIKO SPINALKANAL HÖHE BRUSTWIRBEL ES NERVENDEHNUNG RUPTUR RÜCKENMARK