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Mentale Selbsthygiene - Modeerscheinung oder unverzichtbarer Baustein guter Hygienepraxis?

Schimmelpfennig, M.; · aseptica, Gütersloh · 2018 · Heft 8 · S. 5 bis 8

Dokument
184984
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
aseptica, Gütersloh
Autor:innen
Schimmelpfennig, M.;
Ausgabe
Heft 8 / 2018
Jahrgang 24
Seiten
5 bis 8
Erschienen: 2018-08-01 00:00:00
ISSN
1439-9016
DOI

Zusammenfassung

Als versierte aseptica-Leserschaft braucht Sie niemand davon zu überzeugen, dass Hygiene ein unverzichtbarer Bestandteil jeden medizinischen Handelns ist. Dabei denkt man automatisch an solche Dinge wie Händedesinfektion, sichere Instrumentenaufbereitung, Flächendesinfektion und ähnliche Aspekte unserer täglichen Arbeit. Doch ist Ihnen in letzter Zeit wieder einmal bewusst geworden, dass Hygiene viel mehr ist als das? Immerhin leitet sich das Wort Hygiene aus dem griechischen Eigenschaftswort >hygienos< ab, was nichts anderes bedeutet als >gesundHygiene< ableitet.

Schlagworte

HYGIENE LEBEN ZEIT HAND BURN-OUT PATIENT ARBEIT ACHTSAMKEIT BLUTDRUCK PATIENTEN DEUTSCHLAND GESUNDHEIT DENKEN UMWELTHYGIENE ARBEITSBELASTUNG LIEBE