CareLit Fachartikel

Kosteneffektivität eines Antibiotic-Stewardship (ABS)-Programms: Werden die Personalkosten durch Einsparungen an anderer Stelle kompensiert?

Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2018 · Heft 7 · S. 148 bis 150

Dokument
185013
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2018
Jahrgang 43
Seiten
148 bis 150
Erschienen: 2018-07-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Für die Geschäftsführer von Krankenhäusern ist die Frage interessant, was ein solches Programm im Netto-Effekt kostet. Denn die gesetzlich vorgeschriebene Antibiotika-Verbrauchserfassung kann im kleinen und im großen Rahmen, d. h. mit minimalem oder erheblichem zusätzlichem Personalaufwand durchgeführt werden. Da Personalkosten bekanntermaßen der größte Kostenblock im Krankenhausbereich sind, lohnt es sich, eine Kosten-Nutzenrechnung für die Implementierung eines ABS-Programms vorzunehmen. Eine solche ökonomische Analyse wurde kürzlich von einem Team von ABS-Experten aus

Schlagworte

KOSTEN ANTIBIOTIKA PERSONALKOSTEN LITERATUR ERREGER FACHARZT ANTIMYKOTIKA INZIDENZ MORTALITÄT METHODIK PATIENTEN INTENSIVSTATIONEN THERAPIE ANTIBIOTIKAPROPHYLAXE SPANIEN DEUTSCHLAND