CareLit Fachartikel
Kosteneffektivität eines Antibiotic-Stewardship (ABS)-Programms: Werden die Personalkosten durch Einsparungen an anderer Stelle kompensiert?
Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2018 · Heft 7 · S. 148 bis 150
Dokument
185013
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Für die Geschäftsführer von Krankenhäusern ist die Frage interessant, was ein solches Programm im Netto-Effekt kostet. Denn die gesetzlich vorgeschriebene Antibiotika-Verbrauchserfassung kann im kleinen und im großen Rahmen, d. h. mit minimalem oder erheblichem zusätzlichem Personalaufwand durchgeführt werden. Da Personalkosten bekanntermaßen der größte Kostenblock im Krankenhausbereich sind, lohnt es sich, eine Kosten-Nutzenrechnung für die Implementierung eines ABS-Programms vorzunehmen. Eine solche ökonomische Analyse wurde kürzlich von einem Team von ABS-Experten aus
Schlagworte
KOSTEN
ANTIBIOTIKA
PERSONALKOSTEN
LITERATUR
ERREGER
FACHARZT
ANTIMYKOTIKA
INZIDENZ
MORTALITÄT
METHODIK
PATIENTEN
INTENSIVSTATIONEN
THERAPIE
ANTIBIOTIKAPROPHYLAXE
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