CareLit Fachartikel

Advance Care Planning (ACP) - Wider die ethischen Reduktionismen am Lebensende

HELLER, A.; BRANDENBURG, H.; SCHUCHTER, P.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2018 · Heft 7 · S. 213 bis 232

Dokument
185035
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
HELLER, A.; BRANDENBURG, H.; SCHUCHTER, P.;
Ausgabe
Heft 7 / 2018
Jahrgang 64
Seiten
213 bis 232
Erschienen: 2018-07-01 00:00:00
ISSN
0944-7652

Zusammenfassung

Advance Care Planning (ACP) zielt darauf, erstens Menschen durch einen organisierten Kommunikationsprozess dabei zu unterstützen, künftige Behandlungsentscheidungen zu antizipieren und zu planen für den Fall, dass sie einmal nicht mehr in der Lage sein sollten, selbst entscheiden zu können. Zweitens geht es darum, die Zusammenarbeit und Kultur im professionellen Versorgungssystem so zu verändern, dass Entscheidungen/ Patientenverfügungen tatsächlich auch respektiert werden (respecting choices). ACP-Initiativen haben im deutschen Sprachraum Konjunktur. Es scheint, diese werden wie selbstverständlich als »gut« qua…

Schlagworte

LEBEN ETHIK STERBEN THERAPIE PATIENTENVERFÜGUNG ALTER MENSCHEN KULTUR PATIENTENVERFÜGUNGEN ES PRAXIS ENTSCHEIDUNGSFINDUNG ARBEIT SEELSORGE ZEIT FORTBILDUNG