CareLit Fachartikel

Berufsrisiko Infektion

Nienhaus, A.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2018 · Heft 9 · S. 34 bis 37

Dokument
185136
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Nienhaus, A.;
Ausgabe
Heft 9 / 2018
Jahrgang 87
Seiten
34 bis 37
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Beschäftigte im Gesundheitswesen (BiG) haben ein erhöhtes Risiko für Besiedlungen mit MRSA. Sie werden aber nur selten auf MRSA untersucht, weil unklar ist, wer BiG mit einer MRSA-Besiedlung bei der Sanierung betreut. Außerdem ist unklar, welche Tätigkeiten BiG mit einer MRSA-Besiedlung durchführen können. Obwohl sich die Vorsorge bei anderen Infektionen als erfolgreich erwiesen hat, raten Betriebsärzte von einer MRSA-Vorsorge bei BiG ab. Fallkonferenzen sind ein möglicher Ansatz, dieses Dilemma zu lösen.

Schlagworte

MRSA ANTIBIOTIKA KRANKENHAUS ARBEITGEBER PRAEVENTION RISIKO INFEKTION GESUNDHEITSWESEN BETRIEBSÄRZTE LEBENSERWARTUNG BAKTERIEN TUBERKULOSE HEPATITIS HIV ROLLE METHICILLIN