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Lepke, K.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2018 · Heft 9 · S. 1001 bis 1003

Dokument
185180
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Lepke, K.;
Ausgabe
Heft 9 / 2018
Jahrgang 19
Seiten
1001 bis 1003
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Durch exzessives Schreien äußert das Baby seine Ängste, Panik, Verunsicherung. Diese Schreiattacken scheinen oft aus heiterem Himmel zu kommen. Wichtig ist, dass man sein Baby kennenlernt. Gut gemeinter Körperkontakt (in den Arm nehmen, halten, wiegen) führt bei nicht wenigen FASD-Babys zu noch mehr Stress und panischem Schreien. Das ist die Angst vor dem Neuen, Ungewohnten oder auch zu viele Außenund Körperreize auf einmal. Hier kann es aus meiner Erfahrung helfen, mit dem Baby in einen ruhigen, angenehm warmen, leicht abgedunkelten Raum zu gehen, um Außenreize weitgehend zu minimieren. Dort setzt man sich mit…

Schlagworte

KIND SCHWANGERSCHAFT SCHLAF ZEIT SICHERHEIT SPIELEN SCHREIEN PANIK ARM ANGST BRUST ATMUNG HUNGER DURST HIRNSTAMM APPETIT