Immer weiter gerade aus
Lepke, K.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2018 · Heft 9 · S. 1001 bis 1003
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Durch exzessives Schreien äußert das Baby seine Ängste, Panik, Verunsicherung. Diese Schreiattacken scheinen oft aus heiterem Himmel zu kommen. Wichtig ist, dass man sein Baby kennenlernt. Gut gemeinter Körperkontakt (in den Arm nehmen, halten, wiegen) führt bei nicht wenigen FASD-Babys zu noch mehr Stress und panischem Schreien. Das ist die Angst vor dem Neuen, Ungewohnten oder auch zu viele Außenund Körperreize auf einmal. Hier kann es aus meiner Erfahrung helfen, mit dem Baby in einen ruhigen, angenehm warmen, leicht abgedunkelten Raum zu gehen, um Außenreize weitgehend zu minimieren. Dort setzt man sich mit…