CareLit Fachartikel
Gefährliche Keime im Gewässer
Wesche, M.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2018 · Heft 9 · S. 68 bis 72
Dokument
185253
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Gene für die ESBL befinden sich auf autonom replizierenden, doppelsträngigen DNA-Molekülen (Plasmiden), die in Bakterien Vorkommen können, jedoch nicht zum Bakterienchromosom zählen. Sie können von einem Bakterium zum anderen weitergegeben werden. ESBL produzierende Bakterien sind resistent gegen Penicilline, Cephalosporine (Generation 1-4) und gegen Monobactame. Vor allem die gramnegativen Darmbakterien wie Escherichia coli und Klebsiellen weisen diese Resistenzen immer häufiger auf.
Schlagworte
ANTIBIOTIKA
ERREGER
MRSA
STUDIE
THERAPIE
WASSER
MENSCHEN
NASE
MUND
GENE
BAKTERIEN
PENICILLINE
CEPHALOSPORINE
MONOBACTAME
ESCHERICHIA
COLISTIN