CareLit Fachartikel

Neue tiergestützte Therapie

Bihlmaier, S.; · Naturheilpraxis, München · 2018 · Heft 9 · S. 60 bis 63

Dokument
185284
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis, München
Autor:innen
Bihlmaier, S.;
Ausgabe
Heft 9 / 2018
Jahrgang 71
Seiten
60 bis 63
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Hunde können nicht nur Blinde führen oder behinderten Menschen den Haustürschlüssel aufheben, wenn er heruntergefallen ist. Hunde können darauf trainiert werden, Blutzucker-Entgleisungen und sogar bestimmte Krebsarten zu erschnüffeln. Neu sind Erkenntnisse von New Yorker Kliniken über komplementär-therapeutische Wirkung von Hunden während einer stationären und ambulanten Chemotherapie (l). Maßgeblich wirksamkeitsrelevant erweist sich dabei das „Kuschelhormon“ Oxytocin (2).

Schlagworte

THERAPIE AUSBILDUNG CHEMOTHERAPIE GESUNDHEIT LEBEN VITAMINE HUNDE MENSCHEN OXYTOCIN COMPLIANCE LÄCHELN GESICHT KOMMUNIKATION TIER ANGST HERZFREQUENZ