CareLit Fachartikel

Problem der betroffenen Patienten oder des Betreuungsteams?

Freidank, A.; · Onkologische Pflege, Germering · 2018 · Heft 9 · S. 16 bis 20

Dokument
185295
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Onkologische Pflege, Germering
Autor:innen
Freidank, A.;
Ausgabe
Heft 9 / 2018
Jahrgang 8
Seiten
16 bis 20
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
2198-5650
DOI

Zusammenfassung

Ein Arzneimittel wirkt nur dann, wenn es regelmäßig und korrekt eingenommen wird eigentlich eine Selbstverständlichkeit! Warum nehmen trotzdem nur ca. 50 % der Patienten mit chronischen Erkrankungen ihre Arzneimittel korrekt und regelmäßig ein (WHO, 2003)? Denn die Folgen können vielfältig sein, z. B. Fortschreiten der Erkrankung, Verordnen eines anderen Arzneimittels mit mehr unerwünschten Wirkungen, vermehrte Arztbesuche oder Krankenhausaufenthalte sowie höhere Kosten im Gesundheitswesen. So einfach, wie sich das anhört -„Jeden Tag morgens und abends eine Tablette, ist Adhärenz nicht.

Schlagworte

THERAPIE ARZNEIMITTEL PATIENT WHO PROBLEM NEBENWIRKUNGEN PATIENTEN GESUNDHEITSWESEN COMPLIANCE VERHALTEN VERTRAUEN ZYTOSTATIKA KOMMUNIKATION SELBSTREPORT REZEPTE ANASTROZOL