CareLit Fachartikel
Fassen, was nicht zu fassen ist!
STEFFENSKY, F.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2018 · Heft 9 · S. 4 bis 5
Dokument
185332
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ln seiner tiefen Gelassenheit stellt der Beitrag einen wichtigen Kontrapunkt in der manchmal sehr aufgeregten und künstlich gespannten Gestaltungszwangsarbeit des Sterbens dar. Er gibt zu denken, was sich ändern könnte, wenn Menschen eine andere Haltung zum Sterben entwickelten. Ganz andere Aufgaben stünden an ...
Schlagworte
STERBEN
LEBEN
TOD
ZEIT
LERNEN
SCHMERZ
MENSCHEN
KRANKHEIT
ES
ANGST
HAND
LIEBE
ARMIN
WEIN
GLÜCK
PRAXIS