CareLit Fachartikel

Die Wirklichkeit des Sterbens in unserer Gesellschaft

FINK, M.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2018 · Heft 9 · S. 14 bis 15

Dokument
185335
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
FINK, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2018
Jahrgang 10
Seiten
14 bis 15
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Die Studie zeigt: Viele Ehrenamtliche verfügen über eine besondere situative Geistesgegenwart, die aus der Beziehung zwischen Begleitenden und Betroffenen erwächst. „Es ist bemerkenswert, dass die Wiederkehr wärmender Zuwendung und gelebter Empathie so deutlich möglich wird. In der Konfrontation mit der letzten Lebenskrise kann jenes Einfühlungsvermögen aufblühen, dessen Fehlen im Zentrum der Gesellschaft beklagt wird. Ehrenamtliche sind die Wächterinnen und Wächter der Einfühlsamkeit am Rande des Lebens. Sie machen das Lebensende zu einer menschlichen Erfahrung von Angesicht zu Angesicht.“

Schlagworte

STERBEN STUDIE TOD ZEIT BEZIEHUNG BUCH WISSEN FORSCHUNG AUFMERKSAMKEIT ES EMPATHIE STÄRKE HOFFNUNG ANGST MENSCHEN RELIGION