CareLit Fachartikel

Bleibende Widersprüche in der lebensendlichen Begleitung

Praxis Palliative Care, Hannover · 2018 · Heft 9 · S. 48 bis 51

Dokument
185343
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2018
Jahrgang 10
Seiten
48 bis 51
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

„Ich hatte eine Begleitung, in der eine Person anfing zu zittern, da habe ich nicht,Hilfe, Hilfe oder so was gerufen, sondern ich habe gesagt, legen Sie ihre Hände hin und ich habe meine draufgelegt, da ist sie ruhig geworden, spontan.“ Fällt das Frauen leichter? „Hat man als Frau auch generell noch mal mehr Möglichkeiten?“ Was bedeutet es für Männer, zu berühren? Sind die Barrieren, die möglichen Missverständnisse größer? Pflege, Sorge, das hospizliche Ehrenamt, sind historisch und kulturell weibliche Lebenswelten. Es gibt unterschiedliche Erwartungen an Männer und Frauen.

Schlagworte

ETHIK ANGST MANN PFLEGEHEIM GESPRÄCH KUNST ES RISIKO MÄNNER FRAUEN GESCHICHTE GEWISSEN FREIHEIT PANIK TOD MENSCHEN