CareLit Fachartikel
Bleibende Widersprüche in der lebensendlichen Begleitung
Praxis Palliative Care, Hannover · 2018 · Heft 9 · S. 48 bis 51
Dokument
185343
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
„Ich hatte eine Begleitung, in der eine Person anfing zu zittern, da habe ich nicht,Hilfe, Hilfe oder so was gerufen, sondern ich habe gesagt, legen Sie ihre Hände hin und ich habe meine draufgelegt, da ist sie ruhig geworden, spontan.“ Fällt das Frauen leichter? „Hat man als Frau auch generell noch mal mehr Möglichkeiten?“ Was bedeutet es für Männer, zu berühren? Sind die Barrieren, die möglichen Missverständnisse größer? Pflege, Sorge, das hospizliche Ehrenamt, sind historisch und kulturell weibliche Lebenswelten. Es gibt unterschiedliche Erwartungen an Männer und Frauen.
Schlagworte
ETHIK
ANGST
MANN
PFLEGEHEIM
GESPRÄCH
KUNST
ES
RISIKO
MÄNNER
FRAUEN
GESCHICHTE
GEWISSEN
FREIHEIT
PANIK
TOD
MENSCHEN