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Antiepileptische Pharmakotherapie: Die Qual der Wahl

Brandt, C.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2018 · Heft 8 · S. 225 bis 229

Dokument
185374
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Brandt, C.;
Ausgabe
Heft 8 / 2018
Jahrgang 24
Seiten
225 bis 229
Erschienen: 2018-08-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Eine Vielzahl von Medikamenten steht für die medikamentöse Behandlung von Epilepsien zur Verfügung. Die Medikamente unterscheiden sich nicht so sehr in ihrer Wirksamkeit, aber hinsichtlich ihrer Wirkmechanismen, ihres Interaktionspotentials und ihres Nebenwirkungsprofils. Das Therapieprinzip bei einer Ersteinstellung einer Epilepsie ist die Etablierung einer Monotherapie mit einem nicht enzyminduzierenden Antiepileptikum ohne wesentliche kognitive Nebenwirkungen. Bei Frauen im gebärfähigen Alter ist zudem auf fehlende Teratogenität zu achten. Therapiekontrolle ist wichtig und erfordert neben der Führung eines An…

Schlagworte

NEBENWIRKUNGEN THERAPIE EPILEPSIE NEUROLOGIE ARZNEIMITTEL ALTER FRAUEN FÜHRUNG GESCHLECHT PATIENTEN ANFÄLLE INFARKT PSYCHOTHERAPIE REHABILITATION LEHRBÜCHER DEUTSCHLAND