Morbus Parkinson: Verwendung eines spezifischen Rhythmusmodeils durch Tapping der Füße eine prospektive Einzelsystemstudie
Barreiros, J.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2018 · Heft 8 · S. 249 bis 255
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom (IPS) leiden unter den Kardinalsymptomen Bradykinese, Tremor, Steifigkeit und verminderte posturale Kontrolle sowie besonders im Gehen an Geschwindigkeitsund Zeitberechnungsproblemen. Deshalb sind verschiedene Ansätze des Rhythmentrainings (z. B. rhythmische auditorische Stimulation, RAS) eingeführt und diskutiert worden. Als Weiterführung dieser Erkenntnisse wurde ein spezifisches Rhythmus-Modell (SRM) entwickelt, um die Intervallvariabilität durch das alternierende Tapping der Füße zu verbessern und die Geschwindigkeit beim Gehen zu steigern.