CareLit Fachartikel

Schadensersatzanspruch wegen ungewollter Schwangerschaft

Rechtsdepesche, Köln · 2018 · Heft 9 · S. 254 bis 256

Dokument
185386
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2018
Jahrgang 15
Seiten
254 bis 256
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Die im Jahr 1967 geborene Klägerin hat von dem Beklagten wegen vermeintlicher ärztlicher Behandlungsfehler im Rahmen der gynäkologischen Betreuung in der Hauptsache die Zahlung eines mit mindestens 50.000 € für angemessen gehaltenen Schmerzensgeldes und den Ersatz von Unterhaltsschäden bis zur Volljährigkeit des Kindes begehrt. Die Klägerin hatte zusammen mit ihrem Ehemann bereits drei Kinder, die in den Jahren 1993, 1995 und 1998 zur Welt gekommen waren. Die Familienplanung war im Jahr 2011 abgeschlossen. Zum damaligen Zeitpunkt nahm sie seit über zehn Jahren die Antibabypille ein.

Schlagworte

SCHMERZENSGELD SCHWANGERSCHAFT DOKUMENTATION EMPFAENGNISVERHUETUNG BEHANDLUNGSFEHLER RECHTSPRECHUNG FAMILIENPLANUNG PRAXIS KRANKENUNTERLAGEN KIND ES NAMEN HÖHE ANTI-MÜLLER-HORMON REPRODUKTIONSMEDIZIN FRAUEN