CareLit Fachartikel

Big data: Wie entgehen wir dem informationellen Overkill?

Management & Krankenhaus, Darmstadt · 2018 · Heft 9 · S. 13

Dokument
185397
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Management & Krankenhaus, Darmstadt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2018
Jahrgang 37
Seiten
13
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
0176-053X
DOI

Zusammenfassung

In der Tradition sowohl der Krankenversorgung als auch der medizinischen Forschung galt und gilt noch immer die Faustregel: „Je mehr die Ärztin, je mehr der Wissenschaftler über den Patienten weiß, umso besser ein Zuviel an Informationen kann es nicht geben.“ Auf der anderen Seite zählen individuelle medizinische Daten seit jeher zum Kernbereich der Persönlichkeitssphäre, die aus guten Gründen seit Jahrtausenden durch die ärztliche Schweigepflicht geschützt wird Hippokrates war auch der Erfinder des Datenschutzes, und in ihrer Fortschreibung durch Regelwerke und Infrastrukturen des Schutzes von Patientendaten.

Schlagworte

QUALITÄTSSICHERUNG FORSCHUNG GESUNDHEITSWESEN PATIENTENDATEN KRANKENHAUS MEDIZIN BERLIN PATIENTEN ERFINDER DATENSÄTZE ALGORITHMEN RISIKOFAKTOREN PERSONEN DATENBANKEN Management & Krankenhaus Darmstadt