Palliative Care und kirchliche Seelsorge im gemeindenahen Bereich: Ein Praxisbeispiel aus dem Kanton Graubünden
palliative-ch, Zürich · 2018 · Heft 9 · S. 70 bis 71
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine Patientin kommt von ihrem Aufenthalt auf der Palliativstation des Kantonsspitals zurück an ihren Wohnort in der Region. Sie wird von der Spitex Viamala weiterbetreut. Im Anamnesegespräch äussert die Frau, dass ihr viel an der seelsorgerlichen Betreuung durch ihren Ortspfarrer gelegen sei, dass sie aber jetzt nicht die Kraft habe, bei ihm um einen Besuch zu bitten. Die Pflegefachperson der Spitex leitet diesen Seelsorgebedarf an den regionalen Seelsorgeund Notfall-Pikettdienst weiter. Der diensthabende Seelsorger wird zuverlässig erreicht, ohne dass lange herumtelefoniert werden muss. Er leitet das Anliegen…