CareLit Fachartikel
Wer sterbende Menschen betreut, muss sich mit der eigenen Endlichkeit befassen
Müller, S.; · NovaCura, Bern · 2018 · Heft 7 · S. 33 bis 36
Dokument
185468
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der 62-jährlge Roland Kunz hat sich als ursprünglich ausgebildeter Hausarzt einen Namen als Palliativmediziner gemacht. 2010 wurde ihm der erste schweizerische Palliative-Care-Preis verliehen. Bekannt wurde er vor allem mit dem Aufbau einer der ersten Palliativstationen am Spital Affoltern am Albis, wo er von 2006 bis 2017 Chefarzt Geriatrie und Palliative Care war. Von 2002 bis 2012 war er Präsidiumsmitglied von palliative.ch, der Schweizerischen Gesellschaft für palliative Medizin, zuletzt als Präsident. Von 2008 bis 2016 sass er in der zentralen Ethikkommission SAMW.
Schlagworte
PATIENT
STERBEN
LEBENSQUALITÄT
KRANKENHAUS
KOSTEN
PALLIATIVMEDIZIN
MENSCHEN
NAMEN
GERIATRIE
MEDIZIN
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