CareLit Fachartikel

Ohne Kompressionstherapie geht es nicht

intensiv, Stuttgart · 2018 · Heft 9 · S. 30 bis 32

Dokument
185500
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2018
Jahrgang 26
Seiten
30 bis 32
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
0942-6035
DOI

Zusammenfassung

Die Kompressionstherapie ist eine wichtige Säule in der Behandlung des UCV. Durch Druck auf die venösen Gefäße bewirkt sie deren Verengung, und noch nicht zerstörte Venenklappen können ihre Funktion als Rückstauventil wieder aufnehmen. So werden der venöse Rückfluss in Richtung Herz gesteigert, Ödeme reduziert und Abfallstoffe abtransportiert. Die Haut wird wieder weicher und geschmeidiger. Die Ödemreduktion wirkt zudem schmerzlindernd. Die Kompressionstherapie erwirkt somit zu Beginn eine periphere Entstauung und im Verlauf die Abheilung von Ulzerationen. Eine erfolgreiche Anwendung erfordert auf Versorgerseite…

Schlagworte

PRÄVENTION PATIENT THERAPIE ULCUS ULCUS CRURIS HAUT PATIENTEN DRUCK VENENKLAPPEN HERZ SICHERHEIT ARBEIT ZEIT GEWEBE BEIN DEUTSCHLAND