CareLit Fachartikel
Japanische Meridiantherapie bei Migräne
Ritter, S.; · Naturheilpraxis, München · 2018 · Heft 1 · S. 18 bis 22
Dokument
185751
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die zugrunde liegende Theorie besagt, dass sich im Lauf des Lebens innerhalb des Leitbahnsystems eine Dysbalance von Fülle und Leere entwickelt, die durch eine Behandlung wieder ausgeglichen werden kann. Hierzu wird Leere tonisiert und Fülle zerstreut. Ist das Gleichgewicht auf der Meridianebene wiederhergestellt, überträgt sich dies schließlich auf die Organebene (Zangfu-Ebene). Inzwischen hat sich die Meridiantherapie unter anderem bei der Behandlung von Migräne bewährt.
Schlagworte
THERAPIE
MIGRÄNE
MILZ
LEBER
LUNGE
HERZ
MEDIZIN
JAHRESZEITEN
WASSER
HOLZ
PALPATION
HÄRTE
HAUT
TEMPERATUR
BRUSTKORB
QI