CareLit Fachartikel

Weiße Tränen

Hebammenforum, Karlsruhe · 2018 · Heft 1 · S. 51 bis 53

Dokument
185822
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 19
Seiten
51 bis 53
Erschienen: 2018-10-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Als Grund für die sofortige Verabreichung laktationshemmender Medikamente wird häufig angeführt, die Frau vor der zusätzlichen Belastung der Laktation schonen zu wollen. Die Auseinandersetzung mit ihren Brüsten und der Muttermilch sei durch das Fehlen des Kindes besonders schmerzlich und unnötig. Diesem Argument gibt es einige Punkte entgegenzusetzen: Medikamentöses Abstillen wird in der Absicht angeboten, verwaiste Wöchnerinnen vor Leid zu bewahren. Das Leid ist jedoch schon geschehen, man kann die Frau nicht davor schützen. Man kann und muss der Frau zumuten, dass sie einen Umgang mit diesem Schicksalsschlag f…

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT GEBURT STILLEN HEBAMME FRAUENMILCH ELTERN TRÄNEN LAKTATION ABSTILLEN ZEIT KIND FRAUEN WISSEN VERDRÄNGUNG LEBEN VERTRAUEN