CareLit Fachartikel

Parameterbasierte Entwöhnung von einer Trachealkanüle. Die Mainzer Methode

Konradi, J.; · plexus, Augsburg · 2018 · Heft 1 · S. 37 bis 41

Dokument
185844
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Konradi, J.;
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 26
Seiten
37 bis 41
Erschienen: 2018-10-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Für jeden Trachealkanülenträger gilt der Grundsatz: „schnellstmögliche Dekanülierung bei maximaler Sicherheit des Patienten. Insbesondere bei längerfristig liegender Trachealkanüle muss versucht werden, die Desensibilisierung des Larynx aufgrund des fehlenden Luftstroms [1] und die sekundären Sensibilitätsstörungen zu verhindern, die als Anpassungsprozess an die ständige Speichelreizung auf die umgebende Schleimhaut entstehen und zu einer Dysphagie mit Aspiration beitragen können, sogar ohne das Vorliegen einer neurologischen Basiserkrankung [2]. Ferner gilt es, die zentrale Dysrégulation des laryngealen Verschl…

Schlagworte

PATIENT TEST ANPASSUNG STOMA WASSER SPEICHEL SICHERHEIT PATIENTEN LARYNX SENSIBILITÄTSSTÖRUNGEN SCHLEIMHAUT ERBRECHEN ES HUSTEN STIMME ABSAUGEN