CareLit Fachartikel

Alarme und Patientensicherheit wenn es zu viel piept

Ehlers, T.; Lewejohann, J.-C.; · plexus, Augsburg · 2018 · Heft 1 · S. 72 bis 77

Dokument
185852
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Ehlers, T.; Lewejohann, J.-C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 26
Seiten
72 bis 77
Erschienen: 2018-10-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Akustische und visuelle Alarme von Medizingeräten sind in unabdingbar für die Wahrnehmung kritischer Situationen von Patienten auf Intensivstationen, in Operationssälen und in Überwachungsbereichen. Die möglichst lückenlose Überwachung von Vitalparametem der Patienten ist eine elementare Aufgabe der Geräte. Das medizinische Personal soll über Abweichungen von vorab definierten Normalbereichen rechtzeitig informiert werden, um zeitnah handeln zu können, insofern wird einer hohen Sensitivität von Alarmen ein großer Stellenwert beigemessen. Dabei werden nicht selten Lärmpegel von mehr als 80 dB erreicht. Ein inadäq…

Schlagworte

PERSONAL PATIENT KRANKENHAUS MANAGEMENT MONITORING IT PATIENTENSICHERHEIT WAHRNEHMUNG INTENSIVSTATIONEN LUFT SPRACHE WELTGESUNDHEITSORGANISATION LÄRM OHR HÖRVERLUST HAUTTEMPERATUR