CareLit Fachartikel

Schwer erreichbar oder schwer erreichbar gemacht? Wer auf Gruppen zielt, hat in der Gesundheitsförderung schon verloren

ALTGELD, T.; · Impu!se, Hannover · 2018 · Heft 6 · S. 3 bis 4

Dokument
185978
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Impu!se, Hannover
Autor:innen
ALTGELD, T.;
Ausgabe
Heft 6 / 2018
Jahrgang 1
Seiten
3 bis 4
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
1438-6666
DOI

Zusammenfassung

Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. hat bereits 2014 mit der Ausgabe Nr. 94 der impulse - »Im Fadenkreuz der Gesundheitsförderung« - versucht einen Abschied vom Zielgruppenbegriff einzuleiten. Aber das scheint leider ein sehr langer Abschied zu werden. Gerade weil dieser momentan offenbar wieder Konjunktur hat. In der Prävention und der Gesundheitsförderung wird nicht erst mit der Umsetzung des Präventionsgesetzes in Deutschland immer mehr Geld investiert. Aber allein darüber wurden laut einer Pressemeldung des Bundegesundheitsministeriums vom 2. März 2018

Schlagworte

PRÄVENTION GESUNDHEITSERZIEHUNG GESUNDHEIT AUSGABEN MOBILITÄT MOTIVATION GESUNDHEITSFÖRDERUNG SOZIALMEDIZIN DEUTSCHLAND HÖHE ALLEINERZIEHENDE ELTERN MENSCHEN DATENBANKEN SCHWEIZ BEVÖLKERUNGSGRUPPEN