CareLit Fachartikel

Brauchen Risikoschwangere Hebammenbetreuung?

SUTTER, L.; GISIN, M.; BÖHME, U.; BLÖCHLINGER, P.; · Obstetrica, Bern · 2018 · Heft 1 · S. 30 bis 33

Dokument
186028
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Obstetrica, Bern
Autor:innen
SUTTER, L.; GISIN, M.; BÖHME, U.; BLÖCHLINGER, P.;
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 1
Seiten
30 bis 33
Erschienen: 2018-10-01 00:00:00
ISSN
1662-5862
DOI

Zusammenfassung

Die Anzahl frühgeborener Kinder mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1000 g hat sich in den letzten zwanzig Jahren laut Medienmitteiiung des Bundesamtes für Statistik (BSF, 2017) verdoppelt. Im Jahr 2016 wurden 7, 0% der Neugeborenen zu früh geboren. Das Risiko, dass Mehrlinge vorterminlich zur Welt kommen, beträgt 57% (BFS, 2017). Ebenso stieg in den letzten Jahren die Zahl hospitalisierter Frauen mit Risikoschwangerschaften kontinuierlich an. Ursachen dafür sind medizintechnologische Fortschritte im Bereich der Perinatalmedizin und derNeonatologie, die vermehrte Anwendung der Reproduktionsmedizin, das stei…

Schlagworte

HEBAMME BETREUUNG KIND ZEIT SCHWANGERSCHAFT FRÜHGEBURT GEBURTSGEWICHT STATISTIK RISIKO FRAUEN REPRODUKTIONSMEDIZIN BETTENBELEGUNG LITERATUR INTERVIEWS PRAXIS ELTERN