CareLit Fachartikel

Ankyloglossie

Weissman, G.; David, Y., D.; · Laktation und Stillen, Reinach · 2018 · Heft 9 · S. 30 bis 33

Dokument
186158
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Laktation und Stillen, Reinach
Autor:innen
Weissman, G.; David, Y., D.;
Ausgabe
Heft 9 / 2018
Jahrgang 31
Seiten
30 bis 33
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
1614-807x
DOI

Zusammenfassung

Die Ankyloglossie, die angeborene Verwachsung der Zunge mit dem Mundboden, tritt bei etwa 4 bis 10 % aller Neugeborenen auf. Sie ist charakterisiert als Fixation der Zunge, die sich beim Herausstrecken herzförmig darstellt und deren Protrusion über den mandibulären Alveolarkamm hinaus nicht möglich ist. Mögliche Folgen sind mütterlicher Schmerz oder ein unzureichendes Erfassen der Brust während des Stillens, sowie Sprachstörungen, wobei allerdings unklar ist, oh und in welchem Ausmaß Ankyloglossie diese Funktionen beeinträchtigen kann.Der folgende Artikel fasst neueste

Schlagworte

STUDIE STILLEN THERAPIE WISSENSCHAFT KIND RISIKO ANKYLOGLOSSIE ZUNGE MUNDBODEN SCHMERZ BRUST SPRACHSTÖRUNGEN DIAGNOSTIK ZUNGENBÄNDCHEN ROLLE FORSCHUNG