CareLit Fachartikel
Mehr Austausch, weniger Angst
Schwarz, C.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2018 · Heft 11 · S. 8 bis 13
Dokument
186410
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Viele Schwangere sind durch die Vorsorgeuntersuchungen in Deutschland deutlich überversorgt. Dabei können Screenings zu falschen Diagnosen und überflüssigen Therapien führen. Gleichzeitig werden essenzielle Bedürfnisse der Frauen nicht erfüllt. Die Vorsorge in der Gruppe könnte vorteilhaft sein, auch aus ökonomischer Sicht. Dabei bekommen die Schwangeren mehr Information und Beratung, Risiko-Untersuchungen gibt es nur bei Bedarf. Australische Studien bestätigen ein besseres geburtshilfliches Outcome.
Schlagworte
SCREENING
SCHWANGERSCHAFT
WHO
GRUPPE
SCHWANGERENVORSORGE
ANGST
DEUTSCHLAND
FRAUEN
BERATUNG
STOFFWECHSEL
RISIKO
EUROPA
ES
SCHWEDEN
ENGLAND
KIND