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Mehr Austausch, weniger Angst

Schwarz, C.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2018 · Heft 11 · S. 8 bis 13

Dokument
186410
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Schwarz, C.;
Ausgabe
Heft 11 / 2018
Jahrgang 70
Seiten
8 bis 13
Erschienen: 2018-11-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Viele Schwangere sind durch die Vorsorgeuntersuchungen in Deutschland deutlich überversorgt. Dabei können Screenings zu falschen Diagnosen und überflüssigen Therapien führen. Gleichzeitig werden essenzielle Bedürfnisse der Frauen nicht erfüllt. Die Vorsorge in der Gruppe könnte vorteilhaft sein, auch aus ökonomischer Sicht. Dabei bekommen die Schwangeren mehr Information und Beratung, Risiko-Untersuchungen gibt es nur bei Bedarf. Australische Studien bestätigen ein besseres geburtshilfliches Outcome.

Schlagworte

SCREENING SCHWANGERSCHAFT WHO GRUPPE SCHWANGERENVORSORGE ANGST DEUTSCHLAND FRAUEN BERATUNG STOFFWECHSEL RISIKO EUROPA ES SCHWEDEN ENGLAND KIND