CareLit Fachartikel

Beratung durch den Palliativdienst

Gerhard, C.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2018 · Heft 11 · S. 22 bis 24

Dokument
186425
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Gerhard, C.;
Ausgabe
Heft 11 / 2018
Jahrgang 43
Seiten
22 bis 24
Erschienen: 2018-11-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Fragen der Vorausplanung sind im Krankenhaus sehr bedeutsam gerade wenn ein schwerer Krankheitszustand eingetreten ist, für den eine Vorausplanung erstellt wurde (z. B. Schlaganfall, Hirnschädigung). Es werden dort aber auch häufig schwerwiegende Diagnosen bei noch entscheidungsfähigen Patienten gestellt, die deren weiteres Leben grundsätzlich verändern. Solche Lebenskrisen sind für die Betroffenen oft Wendepunkte, an denen die Vorausplanung sehr drängend wird. Wie die Umsetzung von Vorausplanung im Krankenhaus mithilfe des Palliativdienstes gelingen kann, erläutert Christoph Gerhard.

Schlagworte

KRANKENHAUS PATIENTENVERFÜGUNG THERAPIE LEBEN PATIENT PALLIATIVMEDIZIN ROLLE MENSCHEN PRAXIS SCHOCK STIMME PATIENTEN LEISTUNG KRANKHEIT LÄHMUNG ES