CareLit Fachartikel
Wertschätzende Begegnungen
Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2018 · Heft 11 · S. 60 bis 62
Dokument
186437
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit der „Angstabwehrhypothese kann begründet werden, wie die beschriebenen Stereotypisierungen dabei helfen können, eigene Ängste und Unsicherheiten abzuwehren. Wenn Ängste vor etwas Unausweichlichem wie dem Alter bestehen, wird der Hypothese zufolge versucht, möglich viel Distanz dazu herzustellen. Alte Menschen erscheinen dann grundsätzlich „anders und werden mit so vielen negativen Eigenschaften charakterisiert, dass die ablehnende Person sich sicher glaubt, nie in eine ähnliche Lage zu kommen.*
Schlagworte
DEMENZ
ANGST
ALTER
PROJEKT
MUSIK
ORGANISATION
MENSCHEN
WELTGESUNDHEITSORGANISATION
BEVÖLKERUNG
WOHNGEMEINSCHAFTEN
LEBEN
BERLIN
DEUTSCHLAND
THERAPIE
APATHIE
DEPRESSION