CareLit Fachartikel

Verbot der Benachteiligung von Personalratsmitgliedern

Die Personalvertretung, Berlin · 2018 · Heft 11 · S. 407 bis 410

Dokument
186458
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2018
Jahrgang 61
Seiten
407 bis 410
Erschienen: 2018-11-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Für eine Antragsänderung im Rechtsbeschwerdeverfahren ist grundsätzlich kein Raum. Das folgt aus § 83 Abs. 2 BPersVG i. V. m. §81 Abs. 3, §87 Abs. 2 Satz 3 Halbs. 2 und §92 Abs. 2 Satz 3 Halbs. 2 ArbGG. Danach findet die eine Antragsänderung regelnde Vorschrift des §81 Abs. 3 ArbGG im Rechtsbeschwerdeverfahren keine Anwendung (stRspr, vgl. etwa BVerwG, Beschluss vom 9. 7. 2007 - 6 P 9. 06 - Buchholz 250 §46 BPersVG Nr. 30 Rn. 9; BVerwG, Beschluss vom 28. 8. 2008 - 6 PB 19. 08 - juris Rn. 9 und BVerwG, Beschluss vom 17. 3. 2014 - 6 P 8. 13 - juris Rn. 24; BAG, Beschluss vom 16. 7. 1991 - 1 ABR 71/90 - BAGE 68, 15…

Schlagworte

KONFLIKT PERSONALRAT JUGEND VERBOT RECHTSPRECHUNG RHEINLAND-PFALZ SCHREIBEN PERSONEN WAHRNEHMUNG KINDERTAGESSTÄTTEN SCHULEN VERZÖGERUNG FÜHRUNG RINDER FAMILIE RECHTSANWÄLTE