CareLit Fachartikel

Zystitis: Symptome kennen und prophylaktisch handeln

N.N. · Heilberufe · 2018 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
186511
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 2018
Jahrgang 70
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2018-11-01 00:00:00
ISSN
1867-1535

Zusammenfassung

Pflegende können nur dann prophylaktisch wirken, wenn sie das individuelle Gefahrenpotenzial von Patienten/Heimbewohnern kennen, die noch keine Zystitis-Symptome zeigen. Deshalb müssen sie mögliche Entstehungsmechanismen der Zystitis kennen. Besonders bei Frauen ist die Intimhygiene wegen der Infektionsgefahr durch die anatomische Nähe von Analbereich und Urethra sowie der kurzen Urethra zur Zystitisprophylaxe sehr effizient. Unzureichende Intimhygiene darf vom Pflegepersonal nicht toleriert werden. Der Einsatz von harnableitenden Systemen bedarf einer strengen medizinischen Indikation.

Schlagworte

HARNBLASE HERZINSUFFIZIENZ URIN INDIKATION INFEKTION PATIENT ZYSTITIS BLASE FRAUEN URETHRA BAKTERIEN VIREN PILZE DYSURIE BLUT KÖRPERTEMPERATUR