CareLit Fachartikel
Zystitis: Symptome kennen und prophylaktisch handeln
N.N. · Heilberufe · 2018 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Dokument
186511
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Pflegende können nur dann prophylaktisch wirken, wenn sie das individuelle Gefahrenpotenzial von Patienten/Heimbewohnern kennen, die noch keine Zystitis-Symptome zeigen. Deshalb müssen sie mögliche Entstehungsmechanismen der Zystitis kennen. Besonders bei Frauen ist die Intimhygiene wegen der Infektionsgefahr durch die anatomische Nähe von Analbereich und Urethra sowie der kurzen Urethra zur Zystitisprophylaxe sehr effizient. Unzureichende Intimhygiene darf vom Pflegepersonal nicht toleriert werden. Der Einsatz von harnableitenden Systemen bedarf einer strengen medizinischen Indikation.
Schlagworte
HARNBLASE
HERZINSUFFIZIENZ
URIN
INDIKATION
INFEKTION
PATIENT
ZYSTITIS
BLASE
FRAUEN
URETHRA
BAKTERIEN
VIREN
PILZE
DYSURIE
BLUT
KÖRPERTEMPERATUR