CareLit Fachartikel
Migration und Demenz ein Thema im Osten Deutschlands?
Lindner, K.; · Nachrichtendienst des Deutschen Vereins, Frankfurt · 2018 · Heft 11 · S. 567 bis 573
Dokument
186529
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In den ostdeutschen leben im Vergleich zu westdeutschen Bundesländern deutlich weniger (ältere) Migrantinnen und Migranten. Ein großer Teil der ehemaligen DDR-Vertragsarbeiter/innen (z.B. aus Vietnam, Kuba, Mosambik) sind nach der politischen Wende in ihre Entsendestaaten zurückgekehrt, es verblieben jedoch auch viele Menschen insbesondere aus Vietnam in (Ost-)Deutschland. Im Anschluss an den Abbau des „Eisernen Vorhangs kam es ab 1989/1990 zu umfangreichen Migrationen aus den vormals sozialistischen Staaten nach Deutschland und Westeuropa.*
Schlagworte
DEMENZ
SACHSEN
PROJEKT
ANGEHÖRIGE
PFLEGENDE ANGEHÖRIGE
PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT
MIGRATION
VIETNAM
KUBA
MOSAMBIK
MENSCHEN
DEUTSCHLAND
ALTENHILFE
ZEIT
GESELLSCHAFTEN
TÜRKEI