CareLit Fachartikel

Kulturelle Fremdheit und Diversität am Lebensende

DÜNGER, C.; SCHNELL, M. W.; · pflegen: palliativ, Hannover · 2018 · Heft 11 · S. 11 bis 13

Dokument
186544
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: palliativ, Hannover
Autor:innen
DÜNGER, C.; SCHNELL, M. W.;
Ausgabe
Heft 11 / 2018
Jahrgang 40
Seiten
11 bis 13
Erschienen: 2018-11-01 00:00:00
ISSN
1867-9390
DOI

Zusammenfassung

Alle Menschen müssen sterben aber jeder stirbt für sich allein. Bei der Begleitung Sterbender stoßen Pflegende an ihre Grenzen: Was sterbende Menschen fühlen, können die, die weiterleben, nur bedingt nachempfinden. Dieser Beitrag informiert über die unaufhebbare asymmetrische Situation und was Pflegende tun können, um Sterbende nicht allein zu lassen.

Schlagworte

STERBEN TOD PATIENT KOMMUNIKATION KULTUR ETHIK MENSCHEN PALLIATIVMEDIZIN ZEIT ES PERSONEN KRANKHEIT PATIENTEN FAMILIE PRAXIS EMPATHIE