CareLit Fachartikel

Bipolare affektive Störungen im höheren Lebensalter

Brieger, P.; Benninghoff, J.; · Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt · 2018 · Heft 11 · S. 751 bis 757

Dokument
186729
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt
Autor:innen
Brieger, P.; Benninghoff, J.;
Ausgabe
Heft 11 / 2018
Jahrgang 51
Seiten
751 bis 757
Erschienen: 2018-11-01 00:00:00
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

In der westlichen Hemisphäre ist ca. ein Viertel der Patienten mit einer bipolaren Störung älter als 60 Jahre [1]. Es sind 8-10% der in psychiatrischen Kliniken stationär behandelten Patienten, die über 55 Jahre alt sind, an einer bipolaraffektiven Störung erkrankt [2]. Insgesamt bedeutet dies - basierend auf der Annahme einer Prävalenz der bipolaren Störungen von 1-3% in der Allgemeinbevölkerung, dass diese im Alter keine seltene Krankheitsentität darstellen. Dennoch beschäftigt sich kaum eine nationale oder internationale Leitlinie zu bipolaren Störungen mit den Manifestationen dieser Erkrankung bei Patienten…

Schlagworte

ALTER THERAPIE ALTERSPHASE DEPRESSION GERIATRIE STUDIE PSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE ESSEN DEUTSCHLAND PATIENTEN PRÄVALENZ IMPULSKONTROLLSTÖRUNGEN KRANKHEIT RISIKO MENSCHEN