CareLit Fachartikel

Altgewordene Suchtkranke

Wolter, D. K.; · Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt · 2018 · Heft 11 · S. 758 bis 769

Dokument
186730
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt
Autor:innen
Wolter, D. K.;
Ausgabe
Heft 11 / 2018
Jahrgang 51
Seiten
758 bis 769
Erschienen: 2018-11-01 00:00:00
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Noch bis weit in die zweite Hälfte des 20. Jh. wurden Suchterkrankungen als ein Phänomen des jungen und mittleren Erwachsenenalters betrachtet. Entweder, so war die Vorstellung, kommen Suchterkrankungen mit dem Altern zum Stillstand bzw. „wachsen sich aus (Maturing-out-Hypothese) oder sie führen zu so ausgeprägten Folgeschäden, dass die Betroffenen das höhere Alter gar nicht erreichen. Erst allmählich setzte sich die Erkenntnis durch, dass es auch Jenseits des Pensionierungsalters eine beträchtliche und stetig wachsende Zahl von Menschen mit Suchtproblemen gibt.

Schlagworte

ALTER THERAPIE GERIATRIE DROGEN ZEITSCHRIFT SPIELEN LITERATUR ALTERN MENSCHEN LEBENSERWARTUNG GEWOHNHEITEN PRÄVALENZ FRAUEN PRAXIS PSYCHIATRIE ROLLE