CareLit Fachartikel
Schmerztherapie des multimorbiden Patienten
Strobach, D.; Eißler, R.; · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2018 · Heft 12 · S. 538 bis 540
Dokument
186893
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Arzneimittelwechselwirkungen können gravierende klinische Folgen haben. Eine geschickte Substanzauswahl kann entsprechende Effekte vermeiden, bei Polymedikation sind potenzielle Interaktionen beim Anund Absetzen zu bedenken. Für den Arzt ist aber genauso der Ausschluss einer vermuteten Arzneimittelinteraktion als Ursache eines unerwünschten Effekts von Bedeutung.
Schlagworte
INTERAKTION
RISIKO
NEBENWIRKUNGEN
PATIENT
SCHMERZ
ALTERNATIVE
SCHMERZTHERAPIE
PATIENTEN
KONTRAINDIKATIONEN
TACROLIMUS
TILIDIN
NALOXON
ATORVASTATIN
ARZNEIMITTELWECHSELWIRKUNGEN
AMPUTATION
SYNDROM