CareLit Fachartikel
Wenn Babys (zu) viel schreien
Borchard, C.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2018 · Heft 12 · S. 20 bis 24
Dokument
186962
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein Kind, das seine Seibstregulation in den ersten Lebensjahren gut entwickeln kann, ist entspannter, den Anforderungen aus seiner Umwelt besser gewachsen und offen für den Beziehungsaufbau zu seinen Eltern. Wenn es in den ersten drei Monaten aber exzessiv schreit, kann das ein Symptom für Dysregulation sein. Um folgenschwere Belastungen für die Familien abzuwenden, lohnt es sich gezielter hinzuschauen.
Schlagworte
ELTERN
BERATUNG
KIND
KINDHEIT
PSYCHOTHERAPIE
SÄUGLING
UMWELT
SCHREIEN
ES
FINGER
HAND
MUND
WEIHRAUCH
HAUT
URIN
EMULGATOREN