CareLit Fachartikel

Wenn Babys (zu) viel schreien

Borchard, C.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2018 · Heft 12 · S. 20 bis 24

Dokument
186962
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Borchard, C.;
Ausgabe
Heft 12 / 2018
Jahrgang 70
Seiten
20 bis 24
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Ein Kind, das seine Seibstregulation in den ersten Lebensjahren gut entwickeln kann, ist entspannter, den Anforderungen aus seiner Umwelt besser gewachsen und offen für den Beziehungsaufbau zu seinen Eltern. Wenn es in den ersten drei Monaten aber exzessiv schreit, kann das ein Symptom für Dysregulation sein. Um folgenschwere Belastungen für die Familien abzuwenden, lohnt es sich gezielter hinzuschauen.

Schlagworte

ELTERN BERATUNG KIND KINDHEIT PSYCHOTHERAPIE SÄUGLING UMWELT SCHREIEN ES FINGER HAND MUND WEIHRAUCH HAUT URIN EMULGATOREN