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Spontanatmung beim ARDS - Mythos oder pathophysiologische Rationale

Hermann, C.; Oczenski, W.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2018 · Heft 12 · S. 705 bis 713

Dokument
187055
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Hermann, C.; Oczenski, W.;
Ausgabe
Heft 12 / 2018
Jahrgang 59
Seiten
705 bis 713
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Im Jahr 2010 publizierten Papazian et al, dass sich bei Patienten in der Frühphase eines schweren ARDS, die mit einem volumenkonstanten Beatmungsmodus beatmet wurden, eine Muskelrelaxierung mit Cis-Atracurium über 48 Stunden positiv auf die Überlebensrate auswirkt. Bei der Interpretation der Studienergebnisse muss betont werden, dass die Patienten mit dem volumenkonstanten Beatmungsmodus „Volume-Assist/Control-Ventilation beatmet wurden, einer Beatmungsform, die kaum eine Interaktion von spontaner und maschineller Ventilation zulässt und infolgedessen zu einem erhöhtem Auftreten einer Patient-Respirator-Asynchro…

Schlagworte

ARDS INTENSIVMEDIZIN STUDIE VERGLEICH BEATMUNGSFORM PATIENT AINS DRUCK INTERESSENKONFLIKT PATIENTEN LUNGENSCHÄDIGUNG LITERATUR MORTALITÄT ANALGOSEDIERUNG INZIDENZ ZEIT