CareLit Fachartikel

Häutungen Die Haut zwischen Zeit und Ewigkeit

KIRCH, S.; · info3, Anthroposohie im Dialog, Frankfurt · 2018 · Heft 12 · S. 18 bis 21

Dokument
187089
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
info3, Anthroposohie im Dialog, Frankfurt
Autor:innen
KIRCH, S.;
Ausgabe
Heft 12 / 2018
Jahrgang 24
Seiten
18 bis 21
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
1437-1898
DOI

Zusammenfassung

Die Haut ist Sinnesorgan, Stoffwechselorgan und Kontakt- Organ. Sie ist Hülle und Übergang, sie wächst mit uns, regeneriert und erneuert sich permanent. Sie ist im Prozess, weniger eine geschlossene Haut als eine Häutung im Übergang befindlich wie der Mensch in seiner Jugend, der wie Rudolf Steiner formulierte „aus dem geistig seelischen Leben der Welt herausgeworfen und hineingeworfen in die äußerliche Welt“ sich auf allen Ebenen in Umgestaltung befindet und immer neu konstituieren muss. Jugend ist eine „zweite Geburt“ (Jean-Jacques Rousseau), eine „soziale Entbindung“ (Franz Werfel), die das Verhältnis von inn…

Schlagworte

HAUT ZEIT LEBEN JUGEND IDENTITÄT IDENTITÄTSBILDUNG GESCHICHTE UMWELT SCHAM ANGST ERZÄHLUNG PHANTASIE MENSCHEN INDIVIDUATION DEUTSCHLAND BEVÖLKERUNG