CareLit Fachartikel

Angehörige als private Case Manager

Case Management, Heidelberg · 2018 · Heft 12 · S. 216 bis 223

Dokument
187112
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Case Management, Heidelberg
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2018
Jahrgang 15
Seiten
216 bis 223
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
1861-0102
DOI

Zusammenfassung

Der Fokus auf den sterbenden Menschen als Adressat eines CM reicht nicht aus, um ganzheitliche Palliatiwersorgung vollständig zu realisieren. Werden die Anliegen der Angehörigen außen vor gelassen, wird ein wesentlicher Teil der psychosozialen Bedürfnisse des Sterbenden nicht beachtet. Dies schadet ihm und seinen Angehörigen. Eine Verbesserung der Lebensqualität von Angehörigen steht in engem Zusammenhang mit der Förderung des Wohlbefindens eines Sterbenden (Student u.a., 2007, S. 55). Beides ist notwendig, um Adressatenorientierung und Beteiligung vollständig zu ermöglichen.

Schlagworte

ANGEHÖRIGE CASE MANAGEMENT MANAGEMENT BEDARFSPLANUNG MONITORING ZEIT AINS MENSCHEN LEBENSQUALITÄT DEUTSCHLAND APOTHEKER SOZIALARBEITER ES FREUNDE KRANKENPFLEGE WAHRSCHEINLICHKEIT