CareLit Fachartikel
Angehörige als private Case Manager
Case Management, Heidelberg · 2018 · Heft 12 · S. 216 bis 223
Dokument
187112
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Fokus auf den sterbenden Menschen als Adressat eines CM reicht nicht aus, um ganzheitliche Palliatiwersorgung vollständig zu realisieren. Werden die Anliegen der Angehörigen außen vor gelassen, wird ein wesentlicher Teil der psychosozialen Bedürfnisse des Sterbenden nicht beachtet. Dies schadet ihm und seinen Angehörigen. Eine Verbesserung der Lebensqualität von Angehörigen steht in engem Zusammenhang mit der Förderung des Wohlbefindens eines Sterbenden (Student u.a., 2007, S. 55). Beides ist notwendig, um Adressatenorientierung und Beteiligung vollständig zu ermöglichen.
Schlagworte
ANGEHÖRIGE
CASE MANAGEMENT
MANAGEMENT
BEDARFSPLANUNG
MONITORING
ZEIT
AINS
MENSCHEN
LEBENSQUALITÄT
DEUTSCHLAND
APOTHEKER
SOZIALARBEITER
ES
FREUNDE
KRANKENPFLEGE
WAHRSCHEINLICHKEIT