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Die Vertrauliche Geburt oder von der Skandalisierung von Kindesaussetzung zur Normalisierung von Anonymitätswünschen

Rust, G.; · Nachrichtendienst des Deutschen Vereins, Frankfurt · 2018 · Heft 12 · S. 603 bis 611

Dokument
187238
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nachrichtendienst des Deutschen Vereins, Frankfurt
Autor:innen
Rust, G.;
Ausgabe
Heft 12 / 2018
Jahrgang 98
Seiten
603 bis 611
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Bis 2003 gab es laut amtlicher Adoptionsstatistik in Deutschland jährlich maximal 15 adoptierte deutsche Kinder oder Jugendliche, über deren Familienstand keine Angaben gemacht werden konnten in anderen Worten: mit unbekannten Eltern. Im Jahr 2004 folgte ein sprunghafter Anstieg auf 89 Fälle, 2014 waren es 144, 2016 dann 221, 2017 waren es 255 Fälle, insgesamt ein Anstieg um das 17-fache. Am 1. Mai 2014 trat das Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt (SchwHiAusbauG) in Kraft zum einen mit dem Ziel, Frauen, die ihre Schwangerschaft aus einer Notsituation heraus verhe…

Schlagworte

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