CareLit Fachartikel

Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall - Ausschlussfristen - Mindestlohn

Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2018 · Heft 12 · S. 706 bis 708

Dokument
187330
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2018
Jahrgang 32
Seiten
706 bis 708
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Der Kl. war bei dem bekl. Bauunternehmen beschäftigt. Sein Stundenlohn betrug zuletzt 13,00 Euro brutto. Mit Schreiben vom 17.9.2015 kündigte die Bekl. das Arbeitsverhältnis ordentlich zum 31.10.2015. Nach Erhalt der Kündigung meldete sich der Kl. arbeitsunfähig krank und legte der Bekl. Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen vor. Während die Bekl. dem Kl. für den Monat September 2015 Vergütung zahlte, verweigerte sie die Entgeltfortzahlung für den Folgemonat. Mit einem der Bekl. am 18.1.2016 zugestellten Schriftsatz hat der Kl. Entgeltfortzahlung für den Monat Oktober 2015 verlangt. Er hat vorgetragen, der Anspruch…

Schlagworte

ARBEITNEHMER TARIFVERTRAG ARBEITGEBER NORM ARBEITSUNFÄHIGKEIT VERGÜTUNG HÖHE SCHREIBEN ARBEITSVERHÄLTNIS ARBEITSLEISTUNG ZEIT RECHTSPRECHUNG VERSTÄNDNIS ES ZIELE KRANKHEIT