Logopädie und Pflege mehr Austausch bitte!
Steiner, J.; Neff, C.; · NovaCura, Bern · 2018 · Heft 12 · S. 35 bis 38
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine alarmierende Tatsache neben diesen eindrücklichen Zahlen ist Folgendes: Zwar war bei 40 Prozent der Befragten eine Schluckstörung diagnostiziert worden, aber nur 32 Prozent dieser Gruppe erhielten eine ärztliche Behandlung. Dies ist ein eindeutiger Hinweis auf eine Unterversorgung. Zudem beklagten sich die Betroffenen bei fehlender objektiver Verbesserung der Dysphagie nicht mehr. Dies weist darauf hin, dass sie sich mit der Situation abfanden, was wiederum eine Unterdiagnose und eine nicht adäquate Behandlung zur Folge hat. Deshalb ist eine kontinuierliche kritische Bewertung des Schluckens erforderlich. G…