Vergütung stationärer Krankenhausbehandlung
Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin · 2018 · Heft 12 · S. 248 bis 252
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Klägerin ist Trägerin eines nach § 108 SGBV zugelassenen Krankenhauses in D. Sie behandelte 17 bei der beklagten Krankenkasse (KK) Versicherte im Jahr 2014 vollstationär in ihrer auf Behandlung des akuten Schlaganfalls spezialisierten Einheit. Sie konnte 2014 weder neurochirurgische noch gefäßchirurgische noch interventionell-radiologische Maßnahmen selbst durchführen, sondern verlegte Patienten für neurochirurgische Eingriffe in das hierzu geeignete Krankenhaus B. in T. Dieses erbringt auch gefäßchirurgische und interventionell-radiologische Maßnahmen für Patienten der Klägerin. Die Klägerin berechnete unte…